About me

"Nachdem ich zum ersten Mal einen Bass gespielt hatte, wußte ich,
dass ich eine Sache gefunden hatte, mit der ich mich auf ewig beschäftigen möchte"

Ich habe Ende der Achtziger Jahre zum ersten Mal einen Bass in den Händen gehalten und war damals sofort von dem Instrument fasziniert, dass es mir so schnell möglich machte, mit anderen Leuten in einer Band zu spielen.  Von da an war ich das Bass-Kid, das wie besessen übte und ständig an seinen Instrumenten herumschraubte. Im Laufe der Jahre spielte ich in vielen Bands und Projekten, hatte meinen Platz in der Bandszene des Rhein-Main-Gebietes gefunden.

1995 besuchte ich zum ersten Mal New York City und war sofort Feuer und Flamme für die Stadt, deren Kultur und Menschen.Die Aura, die diese Stadt besitzt, war so anziehend auf mich, dass ich mich für eine Green Card bewarb, diese aber nie bekam. Ich habe mir daraufhin vorgenommen so oft wie möglich diese Stadt zu besuchen, was ich seit 1995 zweimal im Jahr mache.

Im Jahr 1999 machte ich Bekanntschaft mit einem gewissen Roger Sadowsky, von dem ich mir im selben Jahr einen Bass bauen ließ. Im Laufe der Jahre wurden durch meine häufigen Besuche in New York City, aus der entstandenen Bekanntschaft eine Freundschaft.

2012 fing ich als Quereinsteiger eine Tätigkeit im Musikalienhandel an und wurde nach einiger Zeit gefragt, ob ich einen Kontakt zu Roger herstellen könnte, es wäre doch eine tolle Sache seine Instrumente zu verkaufen. Ich stellte den Kontakt her und so begann ich im Jahr 2013 Rogers Bässe erfolgreich zu verkaufen. 

In dieser Zeit konnte ich viele interessante Menschen aus der Welt der Bässe kennen. Bei Messen wie der Namm Show in Anaheim oder bei meinen Reisen nach New York konnte ich diese Kontakte eingehend vertiefen. Einen großen Anteil daran hat auch Roger, der mir den Eintritt zu vielen Treffen verschaffte.

Durch viele Gespräche erkannte ich allerdings, dass ich Kunden, die an Instrumenten aus dem Premium Bereich Interesse hatten, oft nicht genügend Zeit war, um eine Beratung so werden zu lassen, wie ich es für richtig hielt. Für eine zeitunabhängige Beratung, für eine freie Gestaltung des Sortiments und mehr Spontanität musste etwas Eigenes her.

So enstand das Konzept eines Ladens, der heute meinen Namen trägt

Fendt´s Finest – The Bass Lounge 

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